zum Paradiesstrand:
ist der beste strand für kinder den ich in kroatien kenne!
- mein tipp: nicht in der hauptsaison!!, und wegen schatten: es gibt so längliche dinger die man aufspannen kann, die nennen einige auch sonnenschirme! es gibt aber auch ein paar bäume und sträucher, die jedoch wohl bald besetzt sein werden.
ach bei der anreise sag ich immer: sollte wer am Samstag vormittag anreisen und sich über 4 stunden wartezeit aufregen dann ist ihm nicht mehr zu helfen!
- mein tipp: entweder anderen anreisetag aussuchen, oder die zeit einzuplanen und während des wartens die aussicht geniessen! für mich beginnt der urlaub schon richtig, wenn ich das Meer sehe!
zu den sandbuchten die nur zu fuß erreichbar sind:
bin ich froß das die meisten nur zu fuß (oder natürlich mit dem boot) zu erreichen sind! viele leute fahren fast ihr auto zu schrott, nur um auch noch den letzten meter der möglich ist näher zum strand hin zu fahren. diese autotouristen würden wohl direkt am sand parken wenn sie irgendwie dorthinkämen!
- mein tipp: entweder zu fuß zur sahara bucht (lohnt sich!) oder sich ein taxiboot suchen (von der kleinen marina aus) das einen hin und zurückbringt. vielleicht weiß einer ob es die noch gibt oder wann die so fahren....
wenn zu fuß: kinderwagen zu hause lassen (oder nur bis zur ende der straße), und ein traggestell für den kleinen nehmen. für die wege zu den stränden muß man net unbedingt bergsteiger sein. ich ging die strecke meist mit sandalen, empfehle aber ein paar ordendliche schuhe. ungeschickt darf man sich aber auch net anstellen...
Wenn Sie Ihre Tage an schönen Stränden verbringen wollen, ist dies voll der richtige Platz für Sie - umgeben von verschiedenartigen und prächtigen Pflanzen in einer wunderbaren Umgebung. Viele der Pflanzen versorgen Sie mit berauschenden Düften die in der Luft liegen.
Die Sandstrände von Lopar
Lopar ist reich an schönen sandigen Stränden. Es gibt zusammen 22 kleine Buchten, unter ihnen dort sind 3 Nudistenstrände. (Ciganka, Sahara, Stolac). Hier können Sie auch den größten und den bekanntesten Strand auf der Insel von Rab finden “Rajska plaža “. Mit seiner Länge, über 1, 5 km, es ist wirklich etwas besonderes. Neben Badeurlaub an den Stränden können Sie auch Ihre Freizeit mit sportlichen Aktivitäten verbringen wie z.B. wie Aquagan, Pedalines, Boote, Yetski, Fallschirme, Geschwindigkeitsboote, Tennisspielplätze, Fußball, Basketball, Tischtennis u.v.m.….. Sie können sich auch einfach nur auf einem Liegestuhl entspannen und die schönen Aussicht genießen.
die Geschichte von Lopar
Die historischen Entdeckungen weisen darauf hin, dass man schon im Altertum auf der Insel Rab gelebt hat. Folgenden Namen sind oft vorgekommen: Arva, Arbia, Arbitana. Die Namen kann man als „dunkel“ und „bewaldet“ übersetzten. Die Bedeutung der Namen deutet eigentlich auf die Eigenschaften der Insel Rab. Der Name „Rab“ kommt von slavischen Kroaten, die den ursprunglichen Namen ihrer Sprache angepasst haben. Am Ende der prähistorischen Zeit, wurde die Insel von den Liburnen besiedelt. Man vermutet, dass um diese Zeit der Hafen und die Stadt Rab gegründet wurden.
Steinmetz Marin
Der Ort Lopar ist nach der Kirche Sankt Maria (Maria Neopari) bennant worden, die schon im XVI. Jahrhundert erwähnt wurde. An dem „Kap Zidine“ oder einfach „Zidine“ in Lopar kann man die Reste der antiken Festung finden. Lopar ist auch Geburtsort des Steinmetzen San Marino, der Gründer der Republik San Marino war.
Vor mehr als 17 Jahrhunderten wurde in Lopar der kleine Marin geboren. Er war in einen reifen jungen Mann aufgewachsen und im Laufe dieses Prozesses hat er das Gewerbe des Steinmetzen erlernt. In der Suche nach der Arbeit ist er an die gegenüberliegende Seite der Adria, an die Küste von Italien, der heutigen Stadt Rimini gereist. Mit Fleiß und Tugend verschaffte er sich die Liebe der damaligen christlichen Gemeinschaft und wurde zum Diakon des dortigen Bischofs Gaudientium ernannt. Er wurde wegen seines christlichen Predigens verfolgt und war auf einen schwer zugänglichen Berg Titan geflohen. Dort baute er eine kleine Kirche, die bald zum Platz des Treffens vieler Menschen wurde, die dort ihr neues Heim und im christlichen Glauben ihre einzigen Gesetze gefunden haben. Das waren die Grundlagen, aus deren sich später die heutige Stadt und der gleichnamige Staat San Marino entwickelte, wo sich noch immer die sterblichen Überreste des Heiligen befinden. Das waren die Anfänge des heutigen Staates von San Marino, der nach ihm benannt wurde.